Ein Fazit zum Ende

Das war unser Urlaub 2016 – eine schöne Erfahrung, viel Ruhe und Entspannung. Vor allem haben wir viel gelernt. Unsere Manöver wurden immer besser, auch das Anlegen bei viel Wind und in unbekannten Gebieten klappte zunehmend zufriedenstellend.

Wir haben unterschiedliche Häfen kennengelernt und so durchwachsen, wie unser Wetter war, so durchwachsen waren auch die Häfen. Enttäuscht waren wir von der Ausgangsbasis Barth – der Hafen Barhöft jedoch übertraf alle unsere Vorstellungen. Ein wunderschöner Hafen mit sauberen und kostenlosen Sanitäranlagen. Die City Marina in Stralsund ist ein moderner, großer und durchorganisierter Hafen.

Ein absoluter Geheimtipp ist das Restaurant des Barther Seglervereins. Frischer, wunderbarer Fisch, lecker zubereitet, dazu ein freundlicher und schneller Service – was will man mehr? Wir waren mehr als zufrieden und auch mehrfach vor Ort.

Leider ist Barth als Ausgangshafen für einen 1-wöchigen Törn eher ungünstig gelegen, da man einen Tag für den Weg von / bis Barhöft einplanen muss und so zwei Tage verliert. Auch die Öffnungszeiten der Tankstellen passt nur bedingt zu den typischen Charter-Zeiten, was uns ebenfalls Zeit gekostet hat und z.B. einen Abstecher nach Zingst am letzten Tag nicht ermöglicht hat.

 

Hier noch einmal alle Artikel in chronologischer Reihenfolge:

Samstag / Sonntag, 20./21. August: Erster Boddenschlag
Montag, 22. August: Unsere Zukunft?
Dienstag, 23. August: Einmal alles bitte…
Mittwoch, 24. August: Im Rausch der Sonne
Donnerstag, 25. August: Das war knapp im Fahrwasser
Freitag, 26. August: Das Ende ist nah!

Nachfolgend gibt es noch den Fahrtenbericht für unseren Segelverein – die Segler-Vereinigung Unter-Havel:
Fahrtenbericht

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