Auf in den Kurort!

Nach der wetterbedingten Zwangspause haben wir den Folgetag in Rostock genutzt, um unseren Proviant wieder aufzustocken (Reisetipp: die großen Handwagen vom Yachtclub Hohe Düne passen sehr exakt durch den Kassenbereich des Edeka in Warnemünde City, man kann damit neun 6er-Packs Wasser plus weitere Einkäufe transportieren, sollte aber auf dem Weg zur Fähre über den neuen Strom den Ausschilderungen für Rollstuhlfahrer folgen, da man mit dem Wägelchen nicht treppengängig ist). Am Nachmittag haben wir dann Rostock-City, also die Altstadt etwas erkundet. Eine schöne, recht ruhige Universitätsstadt, was man am Altersdurchschnitt dort deutlich merkt.

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Wo kommt denn der Taucher her?

24.07.2017, 04:20 Uhr, Barhöft, Deutschland. Der Wecker klingelt, die Sonne scheint. Die Frisur sitzt (halbwegs) und wir machen uns auf den Weg nach Rostock. 50 sm liegen vor uns, was uns zu dieser gewöhnungsbedürftigen Zeit aufstehen lässt. Dabei sind wir nicht die ersten, die heute den Hafen verlassen. Auf dem Weg zum Sanitärgebäude sehe ich zwei weiter Crews ablegen.

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Ab auf die Absprungschanze

Schaprode war nur eine Übergangslösung für eine Nacht. Noch am Abend entscheiden wir entsprechend der Wetterdaten, dass wir erst einmal nicht quer über die Ostsee nach Dänemark fahren, sondern Barhöft das nächste Ziel sein soll, als Ausgangspunkt für Warnemünde. Und wenn das nicht klappt, können wir von Barhöft immer nach Stralsund abhauen, um uns mit Proviant einzudecken. Der Wind dazu steht gut, so dass wir morgens nach kurzem Frühstück uns klar machen zum Ablegen. Die Hafeneinfahrt ist diesmal unser Freund, es sind auch keine Fähren in Sicht.

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