Es geht ja doch….

Warum konnte es nicht immer so sein? Aus dem Hafen, direkt die Segel setzen, bis fast in die Hafeneinfahrt des Zielhafens rein, Segel runter, anlegen an einem der gefühlt 200 freien Plätze. Und dazwischen nie unter 3,5 Knoten.

So einfach wie auch unspektakulär verlief der heutige Segeltag von Timmendorf (Insel Poel) nach Kühlungsborn. Wo wir beim letzten Besuch noch lange einen Platz suchen mussten, konnten wir heute frei auswählen und dabei sogar Faktoren wie „Sanitärhausnähe“ mit einfließen lassen. Der Tag war seglerisch toll, lediglich Paul hatte ein wenig „Armtag“ und brauchte erheblich mehr Aufmerksamkeit als sonst. Aus diesem Grund wurde auch noch im Hafen vor der freien Box (in Kühlungsborn ist ja Platz und diesmal gibt es auch keine Konkurrenten auf den Liegeplatz) gekringelt und so angelegt, dass Eva erst bei Einfahrt in den Liegeplatz hochkommen musste. Da der Dauerlieger hier Stegfender ausgebracht hatte, konnten wir sogar einfach mit seitlichem Wind anlegen, uns an die Fender drücken lassen und festmachen. Ebenso unspektakulär wie der eigentliche Segeltag. Dafür haben wir uns dann auch was tolles verdient: Eine Deluxe-Currywurst mit Schiffchen-Pommes und danach ein superleckeres Eis.

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