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Das schaffen wir doch noch, oder?!

Heute soll es direkt weitergehen von Kühlungsborn nach Warnemünde. Die Distanz ist nur kurz, aber das Zeitfenster für taugliches Segelwetter ist auch eher beschränkt: morgens soll noch wenig Wind sein, also eher Dümpelwetter und gegen drei Uhr soll es erheblich „aufflauen“. Ein Gewitter könnte bei der momentanen Affenhitze auch noch anstehen. Kein Wetter, um auf dem Wasser zu sein, also fahren wir doch recht zeitig los, denn was wir schon an Strecke hinter uns haben, kann uns nachher nur von Vorteil sein.

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Auch Glück gehört dazu….

Wenn der Segeltag schon bescheiden war, so darf am Ende des Tages ein wenig Glück nicht fehlen… Es ging wieder einmal nach Heiligenhafen. Dort lässt es sich aus Erfahrung gut Abwettern und wir können im nahegelegenen Supermarkt unsere Vorräte wieder einmal auffüllen. Außerdem müssen wir mal wieder Wäsche waschen und die Preise sind hier erheblich humaner.

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Der frühe Vogel wäre ans Ziel gekommen

Es wäre so einfach gewesen: Aufstehen, Wäsche waschen, währenddessen einkaufen gehen und ab nach Karnin. Soviel zur Theorie. Am Ende wollte unser Handtuch den Trockner ärgern und verstopfte mehrfach das Flusensieb. Als die Wäsche schließlich fertig war, hatte sich das Wetter bereits verschlechtert. Nicht unsegelbar, aber so, wie wir es mit Paul eben nicht haben wollten – 3-4 Bft. mit der typischen Haffwelle. Dazu zieht Regen auf – wir bleiben in Mönkebude. Der frühe Vogel wäre ans Ziel gekommen weiterlesen